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An unserer Schule stehen drei Grundsätze im Mittelpunkt
unserer pädagogischen Arbeit: 3. Der Schüler kann und darf niemals der persönliche Gegner einer Lehrkraft sein.
o Wir fördern und fordern jedes Kind nach seinen Anlagen und Fähigkeiten. o Wir nehmen Eltern mit ihren Anliegen, Ängsten und Sorgen ernst. o Wir fördern die sog. Sekundärtugenden (Höflichkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit, Hilfsbereitschaft). o Wir begleiten Eltern und Kinder und helfen ihnen bei der Entscheidung zur Schullaufbahn bzw. bei der Berufsfindung. o Wir nehmen Stärken und Schwächen der einzelnen Lehrkräfte an, schaffen ein positives Arbeitsklima und versuchen unsere Schule nicht nur als reinen Arbeitsplatz zu sehen.
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Wir betrachten die gesamte Schulgemeinschaft – Schüler,
Lehrkräfte, Eltern und Hauspersonal – als ein Ganzes.
Hausordnung In der Familie, in der Schule und am Arbeitsplatz steuern Regeln und Gesetze unser Verhalten und festigen so das Zusammengehörigkeitsgefühl dieser Gruppen. Freiheit ist nicht unbegrenzt, sondern wird beschränkt durch die Rechte der anderen! Kein Spiel ohne Spielregeln, kein Zusammenleben ohne Ordnung! Ein harmonisches Miteinander gelingt nur, wenn sich jeder von uns darum bemüht.
- nehmen wir aufeinander Rücksicht und helfen dem, der unsere Hilfe braucht. - grüße ich, weil auch ich gegrüßt werden möchte. - sind wir „Großen“ aus den Oberklassen ein Vorbild für die „Jüngeren“. - erschweren wir den Klassen- und Schülersprechern nicht ihren Dienst, den sie freiwillig und uneigennützig aus sozialer Verantwortung zum Wohle unserer Gemeinschaft übernommen haben. - geben wir Fundgegenstände im Sekretariat ab. Dort melden wir auch Beschädigungen. - schalten wir Mobiltelefone beim Betreten des Schulgebäudes aus. (Betrieb nur nach Rücksprache mit Lehrkräften)
- renne nicht auf den Gängen, auf den Treppen, auf dem Schulhof! - überzeuge ich andere durch „geistige Argumente“.(Nur der, dem die Worte fehlen, schlägt zu.) - schubse oder stoße ich keine Mitschüler, denn ich möchte niemanden absichtlich gefährden oder gar verletzen. - werfe ich nicht mit Schneebällen oder anderen Gegenständen im Schulbereich. (Sehr leicht könnte ich jemanden treffen und aus Spaß würde Ernst.) - denke ich zu meinem Schutz an zweckmäßige Sportkleidung. Schmuck lasse ich am Sporttag zu Hause. (Er darf im Sport nicht getragen werden und ist nicht versichert!) - verlasse ich während der Unterrichtszeiten nicht das Schulgelände. - befindet sich mein Fahrrad, mit dem ich erst nach der Fahrradprüfung zur Schule komme, in einem verkehrssicheren Zustand.
- wir rechtzeitig (spätestens 7.40 Uhr) in die Unterrichtsräume gehen und uns auf den Unterricht vorbereiten. (Damit sparen wir uns die „Anlaufzeit“ zu Beginn der Stunde!) - wir während des Unterrichts nicht essen, trinken oder kauen. - wir Gegenstände, die den Unterricht stören, zu Hause lassen. - bei Abwesenheit der Lehrkraft der Klassensprecher die Aufsicht übernimmt. (Wenn 10 Minuten nach Stundenbeginn keine Lehrkraft im Unterrichtsraum ist, verständigt der Klassensprecher die Schulleitung.) - zum Stundenwechsel niemand das Klassenzimmer verlässt, wir haben alle genug zu tun. (In die Fachräume gehen wir leise und zügig.) - Schülerbücher, Lehrmittel und Einrichtungsgegenstände schonend behandelt werden. (Sie sind teuer und werden dir vom Steuerzahler zur Verfügung gestellt. Verlorenes oder mutwillig beschädigtes Schuleigentum ist zu bezahlen!) - nach dem Unterricht das Schulhaus leise und zügig verlassen wird. (Du hast dir die Ruhe verdient und willst auch andere nicht stören!) - in der Aula dieselben Regeln wie in den Klassenzimmern gelten.
- während der Pause im Freien sind. Bei Regen bleiben wir im Klassenzimmer. - beim Pauseneinkauf in einer Reihe anstehen.
- Hausschuhe - Ordnung in den Garderoben. Im Klassenzimmer würden diese Kleidungsstücke nur herumliegen oder stören. - Sauberkeit in den Klassenzimmern, auf den Gängen und besonders in den Toiletten.(Abfälle werfe ich in die dafür vorgesehenen Behälter.) - einen geordneten Unterrichtsraum, bevor ich ihn verlasse. - Turnschuhe mit abriebfester, heller Sohle, die ich nur in der Halle trage. - eine kaugummifreie Schule. (Auch ich mag es nicht, wenn ich auf einem alten Kaugummi sitze, ihn berühre oder auf ihn trete.)
- Ich schone alle Anpflanzungen. - Ein mit Abfällen übersäter Schulhof wäre eine schlechte Visitenkarte unserer Schule. Wir werfen auch Abfälle, die nicht von uns sind, in die vorgesehenen Behälter.
Wir alle bemühen uns, diese Regeln einzuhalten; damit ist ein gutes Zusammenleben möglich!
Merching, den 18. Mai 2009 Schulleiter Schülermitverantwortung Elternbeirat E. Birzele J. Schörghuber S. Neumeyr |